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Nagellack: Welche Inhaltsstoffe solltest du meiden und wie triffst du die richtige Wahl?

8 Min. Lesezeit

Lösungsmittel, Harze, Weichmacher, Pigmente, Photoinitiatoren … In einem Fläschchen Nagellack steckt eine Kombination chemischer Stoffe, die je nach Lacktyp variiert – ob klassisch, biobasiert, wasserbasiert oder lichthärtend. In den letzten Jahren wurden in Europa mehrere Stoffe verboten, die traditionell zur Herstellung von Nagellack verwendet wurden, weil sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Andere sind weiterhin erlaubt, werden aber beobachtet, weil sie möglicherweise Allergien auslösen oder reizen. Woran erkennst du also einen unbedenklichen Nagellack? Wir zeigen dir, worauf du achten kannst, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Kurz gesagt: Welcher Nagellack ist am unbedenklichsten?

👉 Der gesündeste Nagellack hat eine Formel, die frei von CMR-Stoffen, endokrinen Disruptoren und Monomeren ist, an der Luft trocknet und sich ohne Feilen oder Aceton entfernen lässt. Biobasierte Nagellacke erfüllen diese Kriterien meist und bieten zugleich einen Halt, der dem klassischer Formeln nahekommt.

👉 Bei semipermanentem Nagellack ist mehr Vorsicht geboten: Methacrylatmonomere (HEMA und di-HEMA sind in Europa in Kosmetikprodukten für Privatpersonen verboten) gehören zu den am häufigsten gemeldeten Kontaktallergenen. Auch das Entfernen kann den Nagel schwächen.

👉 Bei der Wahl deines Nagellacks ist die auf der Verpackung aufgedruckte INCI-Liste das verlässlichste Hilfsmittel – deutlich mehr als Bezeichnungen wie clean oder x-free, die jede Marke anders definiert.

Ist Nagellack gesundheitsschädlich?

Nein, Nagellack ist nicht gesundheitsschädlich, wenn du ihn nur gelegentlich verwendest und bei einem kontrollierten Anbieter kaufst. Manche Formeln enthalten allerdings allergieauslösende oder reizende Stoffe oder solche, die im Verdacht stehen, das Hormonsystem zu stören. Welche Auswirkungen sie haben, hängt von der Art des Nagellacks und der Häufigkeit der Anwendung ab.

Die gute Nachricht: In Europa ist die Zusammensetzung von Kosmetikprodukten, die an Privatpersonen verkauft werden, streng geregelt. Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 schließt Inhaltsstoffe aus, die ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen, und verbietet ausdrücklich Stoffe, die als krebserregend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind (CMR). Das ist beruhigend!

Das Risiko ist dennoch nicht gleich null, besonders bei Produkten, die außerhalb der EU gekauft wurden. Die Exposition erfolgt auf zwei Wegen:  

  • Die Haut : Gelangt Nagellack über den Nagel hinaus, kommt er mit der Haut in Kontakt und seine Moleküle können die Hautbarriere überwinden. Manche Menschen entwickeln dann eine Kontaktallergie oder Reizungen an den Fingern. Durch Berührungen können auch andere Körperstellen betroffen sein. Nach der Aufnahme können diese Moleküle zudem im Körper zirkulieren und den Stoffwechsel beeinträchtigen.
  • Die Atemwege: Flüchtige Lösungsmittel können beim Auftragen und Trocknen eingeatmet werden und bei empfindlichen Menschen Asthma, Kopfschmerzen oder Atembeschwerden auslösen.

Welche Stoffe machen Nagellack bedenklich?

Umstrittene Inhaltsstoffe lassen sich in drei Gruppen einteilen: endokrine Disruptoren und CMR-Stoffe, Kontaktallergene sowie reizende Stoffe. Sie erfüllen jeweils eine bestimmte technische Funktion – etwa für die Flexibilität des Lackfilms, den Glanz, die Haftung oder die Farbstabilität. Das erklärt, warum sie traditionell in Nagellackformeln verwendet wurden.

Endokrine Disruptoren und CMR-Stoffe

Diese beiden Gruppen umfassen Inhaltsstoffe mit den bedenklichsten langfristigen Auswirkungen – etwa auf das Hormonsystem oder im Hinblick auf Krebsrisiken, Erbgutschäden und Fortpflanzungsprobleme.

Dibutylphthalat (Dibutyl Phthalate oder DBP) wurde lange als Weichmacher verwendet: Es macht den Lackfilm flexibel und verhindert, dass er absplittert. Als reproduktionstoxisch eingestuft, ist es heute in Kosmetikprodukten verboten, die in der Europäischen Union verkauft werden. Viele Hersteller haben es durch Triphenylphosphat (Triphenyl Phosphate oder TPHP) ersetzt. Dieser Weichmacher steht wiederum im Verdacht, das Hormonsystem zu stören, und wird ab 2027 verboten.

Benzophenone (Benzophenone-1, Benzophenone-3) sind UV-Filter, die verhindern, dass die Farbe im Licht verblasst. Auch sie stehen im Verdacht, als endokrine Disruptoren zu wirken.

TPO (Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide) ist ein Photoinitiator. Er sorgt dafür, dass semi-permanenter Nagellack unter der Lampe aushärtet, und ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft. In Europa ist er seit September 2025 in Kosmetikprodukten verboten. Ein Fläschchen, das du vor diesem Zeitpunkt gekauft hast, kann noch TPO enthalten: Prüfe die INCI-Liste der semi-permanenten Nagellacke, die du bereits zu Hause hast.

Formaldehyd (Formaldehyde) wurde als Härter eingesetzt, um die Nägel zu stärken. Es ist als krebserregend eingestuft und kann außerdem Kontaktallergien auslösen. Zwar wird Formaldehyd nicht mehr als solches verwendet, seine Derivate kommen aber weiterhin in Nagellackformeln vor.

Kontaktallergene

Ein Kontaktallergen löst bei der ersten Anwendung meist noch keine Reaktion aus. Die Haut sensibilisiert sich durch wiederholten Kontakt und reagiert dann bei jedem erneuten Kontakt. Mögliche Reaktionen sind Rötungen, Juckreiz oder Ekzeme rund um den Nagel. Sie können auch an den Augenlidern, im Gesicht oder am Hals auftreten – an Stellen, die du mit den Fingern berührst.

Das Tosylamid-Formaldehyd-Harz (Tosylamide/Formaldehyde Resin) ist ein filmbildendes Harz, das für Glanz und Haftung sorgt. Es gehört zu den seit Langem bekannten Allergieauslösern in Nagellack.

Kolophonium (Colophonium, Rosin) ist ein Harz aus Kiefernharzsaft. Es verbessert die Haftung des Nagellacks auf dem Nagel. Es ist ein bekanntes Kontaktallergen – eine Erinnerung daran, dass ein Inhaltsstoff natürlichen Ursprungs nicht automatisch risikofrei ist.

Methacrylat-Monomere (HEMA, Di-HEMA Trimethylhexyl Dicarbamate) bilden die Grundlage von semi-permanentem Nagellack. Sie polymerisieren unter einer UV- oder LED-Lampe. Vor dem Aushärten können diese flüssigen Moleküle leicht in die Haut eindringen. Das Risiko steigt, wenn das Produkt auf die Nagelhaut gelangt oder die Polymerisation unvollständig ist – etwa durch eine ungeeignete Lampe oder eine zu kurze Belichtungszeit. Heute gehören sie zu den häufigsten Allergieauslösern bei der Nagelmodellage. Ist eine Allergie erst einmal entstanden, bleibt sie dauerhaft bestehen. In Europa dürfen Nagelprodukte mit diesen Stoffen seit 2021 nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden; ihre Verwendung ist unter bestimmten Bedingungen Fachleuten vorbehalten.

Reizende Stoffe

Toluol (Toluene) und Xylol (Xylene) halten den Nagellack im Fläschchen flüssig. Anschließend verdunsten sie, damit der Lackfilm trocknet – und genau diese Dämpfe sind problematisch. In schlecht belüfteten Räumen können sie Atemwege und Augen reizen sowie Kopfschmerzen und Schwindel auslösen. Wiederholte Exposition ist besonders riskant, etwa für Fachkräfte im Nagelstudio. Toluol steht zudem im Verdacht, reproduktionstoxisch zu sein.

Kampfer (Camphor) ist eher ein Weichmacher als ein Lösungsmittel, kann aber ähnlich reizend wirken. Auch beim Verschlucken ist er giftig: Bewahre Fläschchen, die Kampfer enthalten, außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Woran erkennst du einen unbedenklichen Nagellack?

Die INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) ist für jedes in der EU verkaufte Kosmetikprodukt vorgeschrieben. Die Inhaltsstoffe werden darin zunächst in absteigender Reihenfolge ihrer Konzentration aufgeführt; unterhalb von 1% ist die Reihenfolge frei wählbar. Die Bezeichnungen sind auf Englisch oder Latein verfasst, sodass du die Stoffe unabhängig von der Sprache der Verpackung erkennen kannst.

Auf diese Stoffe solltest du in den INCI-Listen deiner Beauty-Produkte achten und sie meiden:

INCI-Bezeichnung, auf die du achten solltest Funktion im Nagellack Grund zur Vorsicht
Dibutyl Phthalate (DBP) Weichmacher Fortpflanzungsgefährdend, in der EU seit 2004 verboten
Triphenyl Phosphate (TPHP) Weichmacher Im Verdacht, das Hormonsystem zu stören; ab 2027 verboten
Toluol Lösungsmittel Reizt die Atemwege, fortpflanzungsgefährdend
Formaldehyde Härter Allergen, krebserregend
Tosylamide/Formaldehyde Resin Filmbildner Kontaktallergen
Kampfer Weichmacher Reizend, giftig bei Verschlucken
Xylol Lösungsmittel Reizende Dämpfe
Kolophonium Haftungsharz Kontaktallergen
Benzophenone-1, Benzophenone-3 UV-Filter Im Verdacht, das Hormonsystem zu stören
Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide (TPO) Photoinitiator für UV-Nagellack Fortpflanzungsgefährdend, seit September 2025 verboten
HEMA, Di-HEMA Trimethylhexyl Dicarbamate Monomere in UV-Nagellacken Kontaktallergene, seit September 2021 verboten

Für Bezeichnungen wie 5-free, 9-free oder 16-free gibt es keine gesetzlich festgelegte Definition: Jede Marke bestimmt selbst, welche Stoffe sie ausschließt. Wichtiger als die Zahl ist, welche Stoffe tatsächlich fehlen. Vergleiche sie mit der Tabelle oben.

Der Anteil biobasierter Inhaltsstoffe gibt an, welcher Teil aus pflanzlichen Rohstoffen wie Zuckerrohr oder Maniok stammt. Er ist weder eine Bio-Zertifizierung noch eine Garantie für Hautverträglichkeit – Kolophonium ist dafür ein typisches Beispiel.

Welche Art von Nagellack ist am unbedenklichsten?

Für die regelmäßige Anwendung bietet biobasierter Nagellack ohne umstrittene Stoffe das beste Gleichgewicht zwischen Gesundheit, Haltbarkeit und Schonung der Nägel. Wasserbasierter Nagellack enthält die wenigsten Lösungsmittel, hält aber nicht so lange. Bei semipermanentem Nagellack gibt es gleich mehrere Punkte zu beachten. Hier siehst du die Vorteile und die jeweiligen Punkte, auf die du achten solltest, auf einen Blick:

Typ Zusammensetzung Trocknung Halt Ablackieren Worauf du achten solltest
Klassischer Nagellack Lösungsmittel und Harze petrochemischen Ursprungs, Nitrocellulose, Weichmacher An der Luft Eine Woche oder länger, je nach Formel Nagellackentferner, oft mit Aceton Weichmacher, Lösungsmittel, UV-Filter
Biobasierter Nagellack Gleicher Aufbau, überwiegend mit alternativen Inhaltsstoffen pflanzlichen Ursprungs An der Luft Bis zu eine Woche Sanfter Nagellackentferner ohne Aceton Anteil biobasierter Inhaltsstoffe variiert je nach Farbton und Marke, natürliche Allergene möglich
Nagellack auf Wasserbasis Wasser und Harze in Dispersion, sehr wenige Lösungsmittel An der Luft, langsamer 48h Lauwarmes Wasser oder sanfter Nagellackentferner Geringe Widerstandsfähigkeit gegen Stöße und Wasser
Semipermanenter Nagellack Methacrylat-Monomere und -Oligomere, Photoinitiatoren Unter einer UV- oder LED-Lampe Zwei bis drei Wochen Aceton, Abschleifen und/oder Feilen Methacrylat-Allergien, UV-Exposition, aggressive Entfernung
Biobasierter LED-Nagellack Nichtflüchtige, nicht sensibilisierende Copolymere, Photoinitiatoren, überwiegend alternative Inhaltsstoffe pflanzlichen Ursprungs Unter einer LED-Lampe Zwei Wochen Sanfter Nagellackentferner ohne Aceton Anteil biobasierter Inhaltsstoffe variiert je nach Farbton und Marke, natürliche Allergene möglich

Wasserbasierter Nagellack eignet sich gut für Kinder und Menschen, die empfindlich auf Lösungsmittelgerüche reagieren. Klassische und LED-härtende biobasierte Nagellacke sind etwas für dich, wenn du ein Ergebnis wie bei klassischem oder semipermanentem Nagellack möchtest – mit einer Formel, die weniger umstrittene Inhaltsstoffe enthält.

Ist semipermanenter Nagellack am wenigsten unbedenklich?

Ja, herkömmlicher semipermanenter Nagellack birgt unter den gängigen Nagellacken die meisten Risiken. Dafür gibt es vier Gründe, die mit seiner chemischen Zusammensetzung und Anwendung zusammenhängen:

  • Methacrylate sind, wie bereits erwähnt, starke Allergieauslöser – vor allem, wenn das Produkt die Haut berührt oder unter der Lampe nicht richtig aushärtet. Eine einmal entstandene Sensibilisierung bleibt bestehen und kann zahnärztliche oder orthopädische Behandlungen mit Acrylmaterialien erschweren. Seit 2021 dürfen semipermanente Nagellacke mit HEMA und DI-HEMA in Europa glücklicherweise nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden; ihre professionelle Verwendung ist streng geregelt.
  • TPO ist ein Photoinitiator, der lange Zeit in Formeln für semi-permanenten Nagellack verwendet wurde und als fortpflanzungsgefährdend eingestuft ist. Die Verordnung (EU) 2025/877 verbietet den Stoff seit dem 1. September 2025 – ohne Übergangsfrist für den Abverkauf von Lagerbeständen. Dennoch werden betroffene Fläschchen weiterhin auf Plattformen für den Weiterverkauf zwischen Privatpersonen angeboten. Umso wichtiger ist es, bei vertrauenswürdigen Händlern zu kaufen.
  • Aushärtungslampen, auch LED-Lampen, geben UVA-Strahlung ab. Forschende haben im Labor Schäden an menschlichen Zellen beobachtet, die sehr regelmäßig bestrahlt wurden. Ein Krebsrisiko für Anwenderinnen wurde dadurch jedoch nicht nachgewiesen. Sonnencreme oder fingerlose Handschuhe begrenzen die Exposition.
  • Beim Entfernen schließlich werden die Nägel meist etwa zehn Minuten lang in Aceton eingeweicht und an der Oberfläche angefeilt. Beides trocknet die Nagelplatte aus und macht sie dünner, besonders wenn zwischen den Anwendungen keine Pause liegt.

Welcher Nagellack schädigt die Nägel am wenigsten?

Ein Nagellack, der an der Luft trocknet und sich mit einem sanften Nagellackentferner ohne Aceton entfernen lässt, schadet deinen Nägeln am wenigsten. Denn die Schäden entstehen eher durch wiederholtes Lackieren und Entfernen als durch den Lack selbst. Je häufiger du klassischen oder semi-permanenten Nagellack aufträgst und wieder entfernst, desto öfter sind deine Nägel Aceton ausgesetzt. Dieses löst die Lipide, die die Keratinschichten zusammenhalten. Die Folge: Der Nagel wird trocken, brüchig und splittert. Auch das Anrauen der Nageloberfläche vor oder nach einer semi-permanenten Maniküre trägt bei jeder Anwendung eine dünne Schicht ab. Deshalb ist es wichtig, den Nagel intensiv zu pflegen, um die Keratinproduktion anzuregen und die Erneuerung der Nagelplatte zu ermöglichen.

👉 Die Lösung? Auf biobasierte Nagellacke setzen: Ihre Formeln helfen, diese Nachteile zu vermeiden, und bieten zugleich eine mit klassischen und semi-permanenten Nagellacken vergleichbare Haltbarkeit und einen vergleichbaren Glanz.

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Schöner Nagellack, der die Nägel besser schont: der Ansatz von Manucurist

Bei Manucurist entwickeln wir unsere Nagellacke so, dass sie ein professionelles Ergebnis mit einer Zusammensetzung verbinden, die auf die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher Rücksicht nimmt. Deshalb verzichten wir in unseren Produkten auf potenziell riskante Moleküle, selbst wenn sie gesetzlich noch nicht verboten sind. Und wir ersetzen Inhaltsstoffe aus der Petrochemie so weit wie möglich durch schonende Alternativen aus Biomasse.

Die Green™ Nagellacke enthalten bis zu 83% Inhaltsstoffe pflanzlichen Ursprungs, unter anderem aus Maniok, Mais, Zuckerrohr oder Baumwolle. Ihre Formel ist frei von DBP, Toluol, Formaldehyd, Formaldehydharz, Kampfer, TPHP, Xylol, Parabenen und Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs. Die Lacke lassen sich leicht auftragen, trocknen an der Luft ohne UV- oder LED-Lampe und halten bis zu sieben Tage. Außerdem lässt sich der Lack in einer Minute mit einem sanften Nagellackentferner ohne Aceton entfernen. Ideal für eine einfache, schnelle Maniküre, die die Nägel schont.

Wenn du dir die lange Haltbarkeit eines semi-permanenten Nagellacks ohne die damit verbundenen Risiken wünschst, bietet die Green Flash™ Reihe einen Nagellack mit 84% biobasierten Inhaltsstoffen, garantiert ohne HEMA, TPO und andere schädliche Stoffe. Er härtet unter einer LED-Lampe mit höchstens 36W Leistung aus. Die Aushärtungszeit beträgt maximal 5 bis 10 Minuten pro Maniküre, wodurch die UVA-Exposition begrenzt wird. Green Flash™ lässt sich ohne Aceton und ohne Feilen entfernen – mit einem geeigneten sanften Nagellackentferner. So wird die Nagelplatte geschont, und du kannst dich über eine schöne Maniküre für bis zu 12 Tage freuen.

Auch pflanzliche Inhaltsstoffe können allergische Reaktionen auslösen. Wenn bei dir bereits Allergien aufgetreten sind, empfehlen wir dir dringend, die INCI-Liste mit den Ergebnissen deiner Allergietests abzugleichen.