Manucurist und Thea Jewelry erfinden die Liebe neu

Warum nicht den 14. Februar auch zum Anlass nehmen, um die Liebe zu sich selbst zu feiern - und zu den Menschen, die man bewundert? Manucurist hat sich entschieden, ein wenig mit der Tradition zu brechen und die Herzen zu feiern, aber auch den Wagemut eines jeden Einzelnen.
Eine Kollektion in limitierter Auflage, entworfen von Manucurist und Thea Jewelry. Die Unternehmerinnen verstehen sich auch deshalb so gut, weil sie sich auf die gleiche lange Reise begeben haben, auf der sie erst Selbstvertrauen und dann Selbstliebe erlernen mussten, um ihre Träume zu verwirklichen.

Happy Valentines Day! An diesem 14. Februar tun wir uns etwas Gutes! Damit meinen wir: einen Restaurantbesuch, Sushi unter der Bettdecke, Feiern mit Freund:innen, Ausgehen mit dem Partner/der Partnerin oder gemütliches Schmökern im Bett.

Um diesen „Big Self Love and Care Day“ zu feiern, hat sich Manucurist mit der Trendmarke Thea Jewelry zusammengetan und präsentiert eine coole, romantische und personalisierbare Nailart-Collab. Yes!!! Das Set Flash De Toi besteht aus einem Green Nagellack in Pomegranate (Granatrot) und 3 Bögen Nailart-Stickern von Thea Jewelry. Diese kleinen Kunstwerke zum Aufkleben auf die Fingernägel, um Botschaften der Liebe und der Ermutigung an diejenigen zu senden, die sie lesen möchten, gibt es mit Lettern und einer großen Auswahl an Symbolen in der Thea-Schriftart - in den Farben Roségold, Weiß und Gelb, die hervorragend zu unserem Granatrot passen.
Ein Workshop, der Spaß macht und der Liebe zu sich selbst oder zu den Menschen, die unser Leben positiv beeinflussen, gewidmet ist, und den Sie allein oder gemeinsam zu Hause durchführen können!

Und wenn diese Zusammenarbeit zwischen Gaëlle Lebrat Personnaz, der Gründerin von Manucurist, und Emilie Duchêne, die hinter Thea Jewelry steht, zustande kam, dann, weil sie beide die gleiche Vorstellung von Ausgewogenheit teilen. Um unternehmerisch tätig zu sein, sich zu motivieren, etwas zu schaffen oder auch nur jeden Morgen aufzustehen, muss man an sich selbst glauben - und vor allem muss man sich selbst lieben. Ein Doppelinterview mit den beiden Unternehmerinnen, die erst Zutrauen gewinnen mussten, um die richtige Balance zu finden und loslegen zu können.

Wie haben sich Ihre Wege gekreuzt?

Gaëlle: Emilie hat mich für ihren Instagram-Account #emilievousinspire interviewt. Wir kannten uns nicht, aber ich mochte ihre direkte und spontane Herangehensweise an Themen wie Unternehmertum. Seitdem sind wir unzertrennlich! Wir hatten viel Spaß und waren immer darauf bedacht, uns nicht zu ernst zu nehmen.

Émilie: Als ich Gaelle virtuell auf meinem Instagram-Kanal traf, habe ich sie sofort ins Herz geschlossen. Es war im Grunde genommen ein Zufall, aber ich wollte unbedingt mehr über ihre Vision und ihr Business erfahren. Als sie mir gegenübersaß, gefiel sie mir sofort. Tolle Persönlichkeit, großzügig, zugänglich, lustig... Sie könnte Belgierin sein!

Was halten Sie davon, sich selbst lieben zu lernen, um dann durchzustarten und mit anderen unternehmerisch tätig zu werden?

Gaëlle: Selbstakzeptanz ist ein großes Thema... Bei mir kam sie erst mit der Zeit. Mit fast 49 Jahren fühle ich mich jetzt viel wohler als mit 20 Jahren. Ich habe gelernt, mich selbst zu erkennen und so zu akzeptieren, wie ich bin. Ich glaube, Emilie war da etwas früher dran!

Émilie: Ich würde sagen, dass ich bis zu meinem 35. Lebensjahr nie wirklich mit diesem Vertrauensproblem zu kämpfen hatte, ich fühlte mich sogar ziemlich wohl in meiner Haut. In den darauffolgenden fünf Jahren hatte ich dann mit einigen Komplikationen zu kämpfen: Vertrauensbildung, Zweifel, Ansehensverlust. Ich musste wirklich daran arbeiten und mich neu aufstellen. Heute fühle ich mich manchmal verletzlich, aber ich bin mit mir selbst im Reinen.

Frau, Unternehmerin, Mutter... Sich selbst zu lieben bedeutet auch, vor Zerreißproben zu stehen. Wie gehen Sie damit um?

Gaëlle: Ich bin eher ein intuitiver Mensch und mache das schon seit langem mit... Der ganz normale Wahnsinn! Es ist ein Ventil für mich, eine Möglichkeit, mich gehen zu lassen, Stress und Anspannung loszulassen. Ich habe oft das Gefühl, zu platzen, und das tut mir gut!

Émilie: Ich bin sehr belastbar, man muss es also schon sehr weit treiben, bis ich platze! Wenn ich merke, dass es soweit kommt, bin ich sehr müde und habe eine Technik, mir wirklich Zeit für mich zu nehmen. Ich fahre ein paar Tage weg, ich gönne mir eine Pause.

Wie schaffen Sie es, alles unter einen Hut zu bekommen?

Gaëlle: Man tut, was man kann! Ich wende die 20/80-Regel an: Ich kann nicht alles tun, also setze ich Prioritäten und mache weiter. Man muss akzeptieren, dass man nicht perfekt ist, denn sich von Schuldgefühlen zu befreien ist der Schlüssel, um alle Rollen übernehmen zu können.

Wie würden Sie diese Kooperation rund um den Valentinstag beschreiben?

Emilie: Sehr „das sind wir“. Ein Valentinstag, der nicht kitschig, sondern wirklich cool und stilvoll ist. Man feiert gemeinsam einen Moment für sich selbst, nimmt sich Zeit und findet dafür ein Mantra, ein Wort oder einen Namen, der einem gut tut.

Wenn Sie mit diesen hübschen Stickern eine Nachricht an sich selbst schreiben könnten, Welche wäre das?

Gaëlle: Love
Émilie: Blessed

Und wenn Sie sich gegenseitig einen ermutigenden Gedanken mitteilen könnten?

Gaëlle: Du machst das super, weiter so!

Émilie: Du bist fantastisch, ich bin stolz auf dich!


Zum Set Flash de Toi ⚡️❤️ geht es hier!


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